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Corporate LLM: Ein KI-Assistent, der weiß, was Ihre Firma weiß
In jeder Firma steckt Wissen in Handbüchern, E-Mails, Angeboten und im Kopf einzelner Mitarbeitender. Ein Corporate LLM macht es durchsuchbar: Ihr Team stellt eine Frage in normaler Sprache und bekommt eine Antwort mit Verweis auf die Quelle. Wir bauen den Assistenten so, dass Ihre Daten in der EU verarbeitet werden und jede Person nur sieht, was sie sehen darf.
Überblick
Corporate LLM
Ein KI-Assistent, der Fragen mit dem Wissen Ihrer Firma beantwortet: Handbücher, Richtlinien, Angebote. Mit Zugriffsrechten und Daten in der EU.
Für wen
- Firmen mit vielen Handbüchern, Richtlinien und Projektunterlagen
- Teams, in denen neue Mitarbeitende lange nach Antworten suchen
- Betriebe mit vertraulichen Daten, die keinen öffentlichen Chatdienst nutzen wollen
Was enthalten ist
Auswahl der Unterlagen, die der Assistent kennen soll, und Aufbereitung dieser Quellen
Antworten mit Angabe der Quelle, damit Sie sie nachprüfen können
Zugriffsrechte: Jede Person bekommt nur Antworten aus Unterlagen, die sie sehen darf
Betrieb in der EU, bei einem Anbieter mit Rechenzentrum in der EU oder auf einem eigenen Server
Hinweis in der Oberfläche, wenn der Assistent etwas nicht weiß
Test mit echten Fragen Ihres Teams und Einweisung in einfacher Sprache
Schriftliches Festpreis-Angebot vor dem Start, Zahlung erst nach Abnahme
Daten in der EU
Bei vielen KI-Diensten werden Eingaben außerhalb der EU verarbeitet. Wir wählen mit Ihnen einen Aufbau, bei dem Ihre Unterlagen und die Fragen Ihres Teams in der EU bleiben, und halten ihn im Angebot schriftlich fest. Mit dem Anbieter muss ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung möglich sein. Die rechtliche Bewertung für Ihren Betrieb nimmt Ihre Rechtsberatung vor.
Wer was sehen darf
Ein Assistent, der alles weiß, ist riskant: Die Gehaltsliste gehört nicht in jede Antwort. Darum bilden wir die Zugriffsrechte Ihrer bestehenden Ablagen nach, soweit sie das zulassen, und prüfen mit Testfragen, dass niemand Antworten aus Unterlagen bekommt, die er nicht öffnen darf.
So läuft es ab
Am Anfang wählen wir mit Ihnen die Unterlagen aus, die der Assistent kennen soll. Das dauert in der Regel zwei bis drei Werktage. Danach bereiten wir die Quellen auf, legen die Zugriffsrechte fest und bauen den Assistenten so, dass Ihre Daten in der EU bleiben. Dann testen wir ihn mit einer Liste echter Fragen aus Ihrem Alltag, korrigieren, was nicht stimmt, und weisen Ihr Team ein. Zum Schluss geht der Assistent in Betrieb. Insgesamt rechnen wir meist mit fünfzehn bis dreißig Werktagen, je nach Menge und Zustand der Unterlagen. Das ist ein Richtwert, keine Zusage. Schlecht lesbare Scans oder widersprüchliche Dokumente verlängern die Aufbereitung.
Woran Sie den Erfolg messen
Die Liste der Testfragen dient als Maßstab: Bei wie vielen Fragen ist die Antwort richtig und mit der passenden Quelle belegt? Dieselbe Liste stellen Sie nach einigen Wochen erneut, so sehen Sie die Entwicklung. Zählen Sie auch, wie oft der Assistent ehrlich „weiß ich nicht“ sagt, statt etwas zu erfinden. Im Betrieb zeigen die Nutzung je Woche und die Antwortzeit in Sekunden, ob er angenommen wird. Vergleichen Sie, wie lange Ihr Team vorher für eine Auskunft brauchte und wie viele Rückfragen an Kollegen heute noch nötig sind. Das messen Sie an einer kleinen Stichprobe. Fehler schließen wir nie aus. Eine bestimmte Trefferquote oder Zeitersparnis versprechen wir nicht.
Passende Projekte
Vorschau in Ihrer Sprache, sonst auf Englisch.
Häufige Fragen
Werden unsere Unterlagen zum Training fremder Modelle benutzt?
Das schließen wir bei der Auswahl des Anbieters aus. Wir prüfen die Vertragsbedingungen, bevor wir einen Anbieter vorschlagen, und halten das Ergebnis im Angebot fest. Die rechtliche Bewertung nimmt Ihre Rechtsberatung vor.
Kann sich der Assistent irren?
Ja, jede KI kann sich irren. Darum zeigt er zu jeder Antwort die Quelle, sagt, wenn er nichts findet, und ist für Auskünfte gedacht, die Sie nachprüfen können, nicht für rechtlich oder finanziell verbindliche Entscheidungen.
Welche Unterlagen eignen sich für den Assistenten?
Gut geeignet sind Handbücher, Arbeitsanweisungen, Protokolle und Merkblätter in lesbarer Form, etwa als Text, Office-Datei oder PDF mit echtem Text. Veraltete oder widersprüchliche Fassungen sollten vorher aussortiert werden, sonst gibt der Assistent veraltete Antworten. Welche Unterlagen hineinkommen, entscheiden Sie. Die Auswahl treffen wir mit Ihnen in den ersten zwei bis drei Werktagen.
Wie bleibt das Wissen des Assistenten aktuell?
Der Assistent kennt nur den Stand der Unterlagen, die wir eingelesen haben. Ändert sich ein Dokument, muss es neu eingelesen werden, sonst bleibt die alte Fassung im Umlauf. Vor dem Start legen wir mit Ihnen fest, wer neue Dokumente einstellt und wie oft der Bestand aktualisiert wird, und zeigen das bei der Einweisung.
Was kostet ein Corporate LLM?
Das hängt von der Menge der Unterlagen, der Zahl der Nutzer und dem Hosting ab. Sie bekommen ein schriftliches Festpreis-Angebot vor dem Start, Zahlung erst nach Abnahme. Laufende Gebühren für Hosting und KI-Anbieter nennen wir im Angebot.

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